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WIRKUNG UND NEBENWIRKUNGEN VON MAGNESIUM

  • 15. Apr.
  • 12 Min. Lesezeit

Achten Sie auf eine gute Magnesiumversorgung - über die Nahrung oder eine Nahrungsergänzung. Denn ein Mangel macht anfällig für chronische Krankheiten und mindert die Leistungsfähigkeit im Sport.

 

Ein niedriger Magnesiumspiegel in Kombination mit hohen Homocystein-Werten kann zu DNA-Schäden führen und das Risiko für Gesundheitsprobleme erhöhen. 

 

Magnesium - abgekürzt Mg- gehört gemeinsam mit z. B. Calcium, Kalium und Natrium zu den lebensnotwendigen Mineralstoffen. Magnesium ist essentiell, was bedeutet, dass es mit der Nahrung aufgenommen werden muss und nicht etwa selbst vom Körper hergestellt werden kann.

 

Magnesium hat zahlreiche Aufgaben im Körper und ist von 500 bis 600 Enzymsystemen ein entscheidender Cofaktor.

 

Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Beteiligung an der Energieproduktion. Fehlt der Mineralstoff, wird man daher schlapp, müde und hat das Gefühl, der Alltag überfordert.

 

Auch Herzrhythmusstörungen können die Folge eines Mangels sein. Genauso Muskelkrämpfe. Denn Magnesium entkrampft die Muskulatur und beugt damit Krämpfen vor.

 

Der Mineralstoff wirkt ausserdem entzündungshemmend, hilft bei Diabetes, da es den Insulinstoffwechsel beeinflusst, ist wichtig für Herz, Nerven und Gehirn, erhöht die Leistungsfähigkeit, fördert den Muskelaufbau, unterstützt die körpereigene Entgiftung, ist am Knochenaufbau beteiligt und entspannt die Muskulatur der Blutgefässwände, was sich vorteilhaft auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt und z. B. zu hohen Blutdruck senkt – um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

 

Auch für die Bildung der Erbsubstanz (DNA und RNA) und den Aufbau körpereigener Proteine ist der Mineralstoff wichtig.

 

Ein niedriger Mg-Spiegel wird daher mit einer grossen Zahl chronischer Erkrankungen in Verbindung gebracht, wie z. B. Alzheimer, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Migräne und ADHS.

 

Jetzt über Magnesium und seine Wrikungen  bei Beschwerden:

 

Insulinresistenz

 

Insulinresistenz ist eine Vorstufe von Diabetes Typ 2, zeigt sich aber gern auch begleitend bei Übergewicht, Bluthochdruck und hohen Blutfettspiegeln. Muskel- und Leberzellen reagieren bei einer Insulinresistenz nicht mehr so gut auf Insulin, nehmen also den Blutzucker nicht mehr umfassend auf, so dass dieser verstärkt zu Fett umgewandelt und eingelagert wird

 

Magnesium könnte diesem Prozess vorbeugen, was oft aber nicht geschieht, weil viele Betroffene einen Mangel aufweisen.

 

Zusätzlich führt der bei einer Insulinresistenz steigende Insulinspiegel zu einem erhöhten Mg-Verlust über den Urin, was den Mg-Spiegel noch weiter verringert.

 

Diabetes Typ II

 

Schnell wird aus einer Insulinresistenz ein Diabetes Typ 2. Eine niedrige Mg-Zufuhr kann diese Entwicklung beschleunigen. Studien zeigen, wie die Aufnahme von zu wenig Magnesium das Diabetesrisiko erhöht.

 

In einer randomisierten Doppelblindstudie erhielten die Teilnehmer (die einen niedrigen Spiegel und einen Typ-2-Diabetes hatten) beispielsweise täglich und über 16 Wochen hinweg 50 ml einer Lösung aus 50 g Magnesiumchlorid auf 1 Liter Wasser. Abgesehen davon, dass sich der Mg-Spiegel natürlich wieder erholte, besserten sich auch die Insulinempfindlichkeit, der Blutzuckerspiegel sowie der Langzeitblutzucker (HbA1c).

 

Der Mineralstoff unterstützt nicht nur die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse, sondern sorgt auch dafür, dass Insulin den Blutzucker in die Zellen schleusen kann.

 

Im Laufe eines Diabetes verschlimmert sich der Mangel weiter, da Diabetiker über die Nieren meist mehr Mineralstoffe ausscheiden als Gesunde.

 

Übergewicht

 

Bei einer Insulinresistenz steigt der Insulinspiegel. Ein hoher Insulinspiegel verhindert jedoch den Fettabbau. Übergewicht ist die Folge. Ein Mg-Mangel sollte daher auch von jenen vermieden werden, die abnehmen wollen oder sich wundern, warum sie trotz konsequenter Diäten ihr Übergewicht nicht mehr loswerden.

 

Herz-Kreislauf-Krankheiten

 

Ein niedriger Mg-Spiegel fördert zusätzlich die Entstehung von Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen (hoher Cholesterinspiegel und Triglyceridspiegel), so dass sich hier der Teufelskreis schliesst, da die vier Faktoren (Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen) das Risiko für viele andere Erkrankungen erhöhen, insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzschwäche, Herzinfarkt, Schlaganfall).

 

Gerade ein Bluthochdruck kann durch die Einnahme des Mineralstoffs gut beeinflusst werden, wie eine umfassende Studie (Metaanalyse) von 2017 ergab. 

 

Je niedriger der Mg-Spiegel, umso höher ist auch das Risiko für die pAVK, die sog. Schaufensterkrankheit – eine Gefässkrankheit der Beine, die mit Schmerzen aufgrund von Verkalkungen der Beinarterien einhergeht und die zur Amputation der Beine führen kann. Die Einnahme des Mineralstoffs bessert den Zustand der Gefässe, z. B. die flussvermittelnde Vasodilatation. Details dazz finden Sie auf unserer Seite über die Suchfunktion.

 

Krebs

 

Ein hoher Mg-Gehalt im Trinkwasser – so epidemiologische Studien – scheinen vor Leber- und Speiseröhrenkrebs sowie vor Brustkrebs, Prostatakrebs und Eierstockkrebs zu schützen. Wichtig dabei ist, das richtige Calcium-Magnesium-Verhältnis im Auge zu behalten, das bei mindestens 2,5 : 1 (besser darunter) liegen sollte. Die Zahl bedeutet, dass die tägliche Calciumzufuhr 2,5-mal höher ist als die tägliche Mg-Zufuhr.

 

Ein zu hohes Ca-Mg-Verhältnis gilt inzwischen als Risikofaktor für Brustkrebs in den Wechseljahren. Denn gerade in den Wechseljahren nehmen viele Frauen zur Osteoporoseprävention viel Calcium in Form von Calciumpräparaten und reichlich Milchprodukten zu sich. Dies führt dann aber zu einem massiven Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt – zu Ungunsten von Magnesium.

 

Denn beide Mineralstoffe nutzen teilweise dieselben Transportwege, um vom Darm in die Blutbahn zu gelangen. Bei einer zu hohen Calciumeinnahme kann die Aufnahme von Magnesium dadurch reduziert werden und es könnten sich Magnesiummangelsymptome einstellen.

 

Es kommt zu Zellfunktionsstörungen, was eine Entartung/Krebsbildung wahrscheinlicher macht. Auch im Zusammenhang mit Darmkrebs scheint ein ungünstiges Ca-Mg-Verhältnis das Risiko zu erhöhen.

 

Wenn Sie Calcium UND Magnesium einnehmen möchten/müssen und eine natürliche Nahrungsergänzung bevorzugen, dann bietet sich die Sango Meeres Koralle an, die naturgemäss Ca und Mg im Verhältnis 2 : 1 enthält.

 

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Aktivierung von Vitamin D3

 

Vitamin D benötigt Magnesium, was bedeutet, dass bei einer unzureichenden Versorgung mit dem Mineralstoff Vitamin D nicht wirken kann. Man kann somit sehr gut mit Vitamin D versorgt sein, z. B. wenn man sich viel in der Sonne aufhält – dennoch kann das Vitamin nicht wirken, weil der Mineralstoff fehlt.

 

Wenn man sich nun aber schon allein die unzähligen positiven Eigenschaften von Vitamin D vor Augen führt, wird klar, welche gravierenden gesundheitlichen Folgen eine schlechte Mg-Versorgung nach sich ziehen kann.

 

Autoimmunerkrankungen

 

Magnesium kann auch bei Autoimmunerkrankungen, wie z. B. der Hashimoto Thyreoiditis – einer entzündlichen Erkrankung der Schilddrüse - hilfreich sein.

 

In einer Studie von 2018 entdeckte man, dass ein niedriger Mg-Spiegel mit einem erhöhten Risiko für Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktionen einhergeht.

 

Selbst bei seltenen Erkrankungen, wie z. B. der Riesenzellarteriitis, einer entzündlichen Autoimmunerkrankung der Arterien, kann der Mineralstoff in die Therapie integriert werden, um den Verlauf zu mildern und auch um Folgeschäden vorzubeugen. Denn Magnesium wirkt einerseits entzündungshemmend, andererseits wirkt es sich positiv auf die Blutgefässe aus. So verbessert der Mineralstoff beispielsweise die Durchblutung und die Gesundheit der Gefässwände .

 

Auch wirkt er gefässerweiternd, was einem Gefässverschluss vorbeugen kann.

 

Immunsystem

 

Im Mai 2020 erschien eine Übersichtsarbeit, in der es hiess, dass insbesondere Menschen mit weniger starkem Immunsystem von Viruserkrankungen betroffen seien (z. B. Erkältungen) und dass die folgenden Vorkehrungen dabei helfen können, das Immunsystem so zu stärken, dass man entsprechende Infekte besser überwinden könne.

 

Eine pflanzliche Ernährung erhöhe die Qualität der Darmflora, die zu 85 % das menschliche Immunsystem ausmache. Darüber hinaus solle man ausreichend Wasser trinken und sich u. a. mit genügend Mineralstoffen wie Magnesium und Zink versorgen.

 

Entzündungen und entzündliche Erkrankungen

 

Chronische Entzündungsprozesse gelten als Risikofaktor oder sogar als Ursache vieler chronischer Erkrankungen. Auch Übergewicht und der Alterungsprozess werden von chronischen Entzündungen massiv gefördert (25). Selbst bei Kindern zeigte sich, dass ein niedriger Mg-Spiegel mit einem erhöhten Entzündungswert (CRP) einhergeht. Gleichzeitig hatten die

Kinder höhere Blutzuckerwerte, Insulin- und Blutfettwerrte.

 

Die Einnahme von Magnesium wiederum kann den CRP-Wert und andere Entzündungswerte – sowohl bei Älteren und bei Übergewichtigen Die Einnahme von Magnesium wiederum kann den CRP-Wert und andere Entzündungswerte senken.

 

Migräne

 

Viele Migränepatienten leiden an einem Mg-Mangel.

 

Bei Migräne kommt es zu starken Kopfschmerzen – häufig kombiniert mit Übelkeit, Erbrechen und einer Überempfindlichkeit gegen Licht und Lärm.

 

In einer Studie von 2015 gab man Patienten mit akuter Migräneattacke 1 g Magnesiumsulfat oder die übliche Medikation (Metoclopramid (gegen Übelkeit und Erbrechen) und Dexamethason (ein Glucocorticoid, (Cortison)). Es zeigte sich, dass das Magnesium die Attacke besser lindern konnteals die Migränemedikamente.

 

Prämenstruelle Syndrom PMS

 

Magnesium kann auch beim PMS (Prämenstruellen Syndrom) hilfreich sein – und zwar in Dosen von täglich 200 mg. Im ersten Zyklus mit der Einnahme kam es in einer entsprechenden Untersuchung noch zu keiner Besserung. Ab dem zweiten Zyklus aber besserten sich die Beschwerden .

 

Beim PMS kommt es in den Tagen vor der Menstruation zu Wassereinlagerungen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Spannungsgefühl in den Brüsten, Heisshungerattacken etc., was sich am ersten Tag der Periode aber wieder legt.

 

Depressionen

 

Magnesium spielt auch im Gehirnstoffwechsel eine wichtige Rolle und beeinflusst daher die Stimmungslage eines Menschen. Niedrige Mg-Spiegel werden somit auch mit einem erhöhten Risiko für Depressionen 

in Verbindung gebracht. In einer Studie von 2015 mit 8.800 Personen beispielsweise zeigte sich, dass jene mit dem niedrigsten Mg-Spiegel ein um 22 % höheres Risiko für eine Depression hatten.

 

Experten vermuten, dass der niedrige Mg-Gehalt der heutigen Ernährung ein wichtiger Grund für Depressionen und andere psychische

Störungen darstellt, denn die Gabe des Mineralstoffs kann in manchen Fällen zu enormen Verbesserungen der Depression führen. In einer Studie erhielten depressive Erwachsene beispielsweise täglich 450 mg. Die Wirkung war genauso gut wie die eines Antidepressivums.

 

Mehr Leistung im Sport

 

Da Magnesium u. a. an der Energiegewinnung und am Transport des Blutzuckers zu den Muskeln beteiligt ist, führt eine gute Mg-Versorgung zu einer besseren Leistung im Sport.

 

Gleichzeitig steigt der Mg-Bedarf um 10 bis 20 % während des Trainings im Vergleich zum Ruhezustand. 

 

Bei Sportlern gilt Magnesium auch dann als Leistungsbooster, wenn zuvor kein Mangel bestand.

 

 

Üblicherweise wird der Magnesiumspiegel im Blutserum bestimmt. Das aber ist wenig sinnvoll, denn der Organismus versucht stets, den Mg-Gehalt im Serum gleichmässig hoch zu halten.

 

Sinkt der Mg-Spiegel im Serum, wird aus den Zellen einfach wieder ausreichend des Mineralstoffs ins Serum abgegeben. Sinkt der Mg-Spiegel im Serum dauerhaft, also so, dass man dies bei einer Untersuchung des Serums feststellen würde, dann ist die Gesamtlage ziemlich schlecht, da offenbar nicht einmal mehr genügend Magnesium in den Zellen vorhanden ist, um das Serum wieder aufzuladen.

 

Wenn Sie daher Ihren Mg-Spiegel beim Arzt messen lassen möchten, bestehen Sie auf einer Untersuchung des Vollblutes (Serum plus Blutzellen), da sich der Grossteil des Mineralstoffs im Zellinneren aufhält und man aus dem Mg-Gehalt der Blutzellen auf die Gesamtversorgung des Organismus schliessen kann.

 

Je nach Alter und Lebenssituation empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) pro Tag die folgenden Mengen Magnesium, wobei sich die höheren Werte (wenn zwei Werte angegeben sind) meist auf Männer beziehen, die niedrigen auf Frauen.

 

Nebenwirkungen:

 

Ernsthafte Nebenwirkungen treten bei einer Einnahme ab 2.500 mg Magnesium auf, also ab der etwa zehnfachen Menge einer normalen Dosis. Es können sich dann ein Blutdruckabfall bis hin zu Atemlähmungen und einem Herzstillstand einstellen.

 

Schwere Ereignisse dieser Art treten jedoch meist nur auf, wenn versehentlich eine zu hohe Dosis intravenös gegeben wird, wie in zwei Fallberichten, in denen die Patienten irrtümlicherweise statt 2 g plötzlich 20 g Magnesiumsulfat verabreicht bekamen.

 

Als leichte Nebenwirkungen – die auf eine individuell zu hohe Dosis hinweisen – gelten die genannten Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen, Muskelschwäche und ein niedriger Blutdruck. Die Vorteile einer guten Mg-Versorgung überwiegen also in jedem Fall, zumal bei einer individuell passenden Dosierung keinerlei Nebenwirkungen auftreten.

 

Nichtsdestotrotz ist die Verträglichkeit natürlich unterschiedlich. Wenn Sie Nebenwirkungen in Form von Durchfall, Bauchkrämpfen oder Übelkeit verspüren, so nehmen Sie den Mineralstoff in jedem Fall zu einer Mahlzeit und verteilen Sie Ihre Tagesdosis auf zwei oder sogar drei Dosen. Wählen Sie also lieber ein niedriger dosiertes Präparat, das Sie dann häufiger nehmen.

 

Wechselwirkungen mit Medikamenten:

 

Etliche Medikamente können den Mg-Spiegel beeinflussen. Nachfolgend einige Beispiele:

 

Diuretika, die z. B. zur Blutdrucksenkung verordnet werden, führen zu einer verstärkten Mineralstoffausleitung mit dem Urin und somit zu einem Mangel, wenn nicht über eine Nahrungsergänzung die entsprechenden Mineralstoffe eingenommen werden (auch Kalium). Allerdings gibt es auch die sog. kaliumsparenden Diuretika, die der Ausscheidung von Kalium und Magnesium vorbeugen.

 

Protonenpumpeninhibitoren (PPI; Säureblocker/Magenschutz), wie z. B. Omeprazol, Lansoprazol und besonders Pantoprazol können bei langfristiger Anwendung zu einem Mg-Mangel führen 

 

Bei 25 % der Betroffenen konnte gegen den Mangel nicht einmal die Einnahme des Mineralstoffs helfen, wenn die PPI weiter eingenommen wurden.

 

Erst das Absetzen der Medikamente konnte den Mg-Spiegel wieder steigen lassen. Wenn Sie PPI nehmen, finden Sie in unserer Suche viele Tipps zu Alternativen und zum Ausschleichen von Säureblockern.

 

Da umgekehrt auch Magnesium die Aufnahme und Wirkung mancher Medikamente beeinflussen kann – es kann die Aufnahme von z. B. Bisphosphonaten zur Behandlung von Osteoporose hemmen – sollten Sie bei einer Medikamenteneinnahme immer vorab mit Ihrem Arzt sprechen, ob Sie den Mineralstoff einnehmen können und zu welchem Zeitpunkt. Oft genügt auch eine zeitversetzte Einnahme (mindestens 2 Stunden Abstand zu Medikamenten).

 

Magnesium kann auch mit manchen Antibiotika unlösliche Komplexe bilden, etwa mit Tetrazyklinen (Declomycin®), Doxycyclin (Vibramycin®) und mit Fluorchinolon-Antibiotika (Ciprofloxacin (Cipro®) und Levofloxacin (Levaquin®)). Kommt man um diese Antibiotika nicht herum, sollte man sie mindestens 2 Stunden vor oder 4 bis 6 Stunden nach der mineralstoffhaltigen Nahrungsergänzung einnehmen.

 

Haben Sie sonst noch Fragen zu Ihrem Gesundheit?

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Dann melden Sie sich gerne bei mir.

 

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