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ÜBERSÄUERUNG - URSACHEN, SYMPTOME, LÖSUNGEN

vor 2 Tagen
9 Min. Lesezeit

Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest an deren Entstehung beteiligt war

 

Krankheiten gibt es viele, wirkliche Heilmittel dagegen sind eher rar. Wer sich nicht wohl fühlt, geht zum Arzt und wird dort mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Hauptproblem dieser Behandlungen ist, dass sich kaum jemand für die Ursache der Beschwerden interessiert. Auch die Feststellung einer Übersäuerung gehört nicht zur Diagnostik

 

Wenn Sie Halsschmerzen haben, bekommen Sie Tabletten gegen Halsschmerzen, wenn Sie eine Arthritis haben, werden Ihnen entzündungshemmende Medikamente empfohlen und wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, dann wird Ihnen eben ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben

 

Hat sich jemals irgendjemand darum gekümmert, WARUM Sie Halsschmerzen haben? WAS zu Ihrer Arthritis führte? WIESO Sie unter Bluthochdruck leiden?

 

Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden heutzutage eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. 

 

Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht.

 

Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht

 

Der menschliche Organismus versucht - oft über viele Jahrzehnte hinweg - eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab

 

Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs "nur" ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. 

 

Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg

 

Übersäuerung ist nicht gleich Sodbrennen

Viele Menschen denken beim Begriff "Übersäuerung" zunächst an Sodbrennen. 

 

Doch handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Dinge

 

Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt (falls diese Probleme nicht von Geburt an bestehen), ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist also lediglich eines der vielen möglichen Symptome einer Übersäuerung

 

Übersäuerung ist ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt

 

Doch was ist nun mit "Übersäuerung" wirklich gemeint? Es geht - wie der Name deutlich sagt - um zu viel Säure. 

 

In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen (das Scheidenmilieu zum Beispiel oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die - um ordnungsgemäss funktionieren zu können - basisch sein müssen (zum Beispiel das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm)

 

Um diesen fein ausgeklügelten Säure-Basen-Haushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. 

 

Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie alle sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten

 

Der pH-Wert gibt an, ob eine (Körper-)Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 eine Säure anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 eine Base. 

 

Wenn nun aufgrund äusserer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. 

 

Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen. Der Zeitpunkt erster Beschwerden ist gekommen

 

Normalerweise sollten wir essen, um unseren Organismus so zu versorgen, damit er gesund und munter leben kann. Bei der Verdauung und Verstoffwechslung gesunder Nahrung fallen einige wenige unbrauchbare oder auch giftige Stoffe an

 

Diese werden von unserem Körper schadlos neutralisiert und ausgeschieden.

 

Eine gesunde Ernährung und Lebensweise wird also nie im Übermass schädliche Stoffe produzieren. Unser Körper und so auch der Säure-Basen-Haushalt bleibt im Gleichgewicht und wir bleiben gesund, jung und leistungsfähig

 

Wir jedoch essen oder tun heutzutage Dinge, die den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht werfen. 

 

Sie übersäuern. 

 

Die Übersäuerung des Körpers wird insbesondere durch den Verzehr von zu grossen Mengen säurebildender Nahrungsmittel bei gleichzeitig zu wenigen als basisch geltenden Lebensmitteln und einer ungünstigen Lebensweise ( Schlafmangel, Bewegungsmangel, Stress) beschleunigt. 

 

Übersäuerung entsteht folglich durch:

 

Tierische Proteine wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier, Milch und die meisten Milchprodukte, Sojaprodukte, Teig- und Backwaren, Süssspeisen, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, Cola und andere Softdrinks, Kaffee, Alkohol und Nikotin

 

Ausserdem durch synthetische Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe,

Farbstoffe,

Geschmacksverstärker ( Glutamat ),

Süssstoffe wie z. B. Aspartam, etc.,

Zahngifte wie Quecksilber, Palladium etc.,

Toxine, die von Bakterien und Pilzen ausgeschieden werden,

übertriebener Sport,

Bewegungsmangel aber auch durch

Stress,

Angst,

Sorgen,

Ärger und negative Gedanken

 

Bei der Verdauung und Verstoffwechslung der heute üblichen Nahrung entstehen grosse Mengen Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte, deren Entsorgung die Regelmechanismen des Körpers überfordern

 

Gleichzeitig tun wir möglichst wenig, um unseren Körper bei der Ausscheidung der anfallenden Säure- und Schlackenmenge zu unterstützen. Wir bewegen uns oft nur wenig, sind kurzatmig und wir achten kaum auf eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen

 

Fallen beim täglichen Stoffwechsel also so viele Säuren und Schlacken an, dass unser Körper sie alle gar nicht hinausschaffen kann, dann müssen diese Schlacken irgendwo zwischengelagert werden. Sie werden in das Bindegewebe verschoben - Falten, Cellulite oder verklebte Faszien entstehen

 

Sie werden auch in die Gelenke gepackt, wo sie zu Arthritis und Arthrose führen. 

 

Auch in den Nieren, der Galle oder in der Blase sammeln sich Schlacken an und wachsen dort zu Nierensteinen, Gallensteinen oder Blasensteinen heran. 

 

Der Organismus lagert gewisse Schlacken sogar in den Blutgefässen, wo sie zu Verengungen, dann zu Bluthochdruck und schliesslich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können

 

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt kann auch das Blut dickflüssiger werden lassen, so dass es womöglich die feinen Blutgefässe verstopft. 

 

Sobald man entsäuert, wird das Blut wieder dünnflüssig und das Herz entlastet. 

 

Damit jedoch auch die allerfeinsten Kapillaren möglichst schnell wieder frei werden, empfiehlt es sich - wie oben erwähnt - z. B. mit Basen-Bädern die Körpertemperatur anzuheben, um die Kapillargefässe zu erweitern

 

Das warme Blut kann daraufhin die Schlacken nicht nur schneller erreichen. Sie lösen sich in warmem Blut auch viel besser und können auf diese Weise schneller ausgeschieden werden

 

Übersäuerung fördert Pilzinfektionen

 

Viele ansteckende Krankheiten oder auch immer wiederkehrende Pilzinfektionen ( Scheidenpilz oder Hautpilzinfektionen) suchen sich bevorzugt übersäuerte Menschen aus.

n einem übersäuerten Milieu ist meist auch das Immunsystem weniger aktiv/geschwächt.

 

Zudem gedeihen Bakterien und Viren dort ganz vorzüglich, während sie einen Körper mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt eher meiden

 

Infolgedessen stellen sich bei übersäuerten Menschen gerne Infektionen mit dem Candida-Pilz ein.

 

Wird gründlich entsäuert, dann können Infektionen gleich welcher Art verhindert werden oder brechen nur abgeschwächt aus.

 

Eine regelmässige Entsäuerung in Verbindung mit einer basischen Lebensweise stärkt das Immunsystem und der Körper ist derart vital, dass Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten keine Chance mehr haben

 

Nicht vergessen: Wie  schon erklärt bedeutet Übersäuerung nicht, dass der gesamte Körper basisch sein muss. Mit "Übersäuerung" ist eine Störung des Säure Basen Haushalts gemeint. Wenn z. B. der Magen nicht sauer genug ist, dann zählt das ebenfalls zur Übersäuerung. Auch muss in der Scheide ein saures Milieu herrschen oder im Dickdarm. Es geht also darum, im jeweiligen Körperbereich für den dort gesunden pH-Wert zu sorgen

 

Was aber sind nun diese Säuren oder Schlacken konkret? 

 

Unsere Nahrung liefert abgesehen von Kohlenhydraten, Eiweissen und Fetten unter anderem auch Mineralien.

Manche davon sind säurebildend, andere wiederum basenbildend

 

Die säurebildenden Mineralien sind u. a. Schwefel, Phosphor, Chlor und Jod. Daraus entstehen bei der Verstoffwechslung Säuren wie z. B. Schwefelsäure, Salzsäure und Phosphorsäure

 

Die basenbildenden Mineralien sind u. a. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. 

 

Um gesund zu bleiben, benötigt unser Körper ALLE diese Mineralien. Jeder einzelne Mineralstoff erfüllt in unserem Körper lebenswichtige Aufgaben. Es gibt also weder besonders gute noch ausgesprochen schlechte Mineralstoffe

 

So baut das saure Phosphor gemeinsam mit dem basischen Calcium unsere Knochen und Zähne auf. 

 

Für gesunde Knochen brauchen wir also sowohl saure als auch basische Mineralstoffe. Jedoch brauchen wir sie in einem bestimmten Verhältnis

 

Unser Körper enthält mehr als doppelt so viel Calcium wie Phosphor.

 

Also sollte auch unsere Nahrung diese beiden Mineralstoffe in genau diesem Verhältnis enthalten. 

 

Das Gegenteil aber ist der Fall: Die heute übliche Ernährungsweise basiert auf Getreideprodukten, Milch- und Fleischprodukten und liefert dadurch deutlich mehr Phosphor als Calcium - wobei dieses ungesunde Ungleichgewicht nicht nur bei diesen beiden Mineralstoffen vorhanden ist, sondern bei allen anderen ebenso

 

Infolgedessen treffen täglich viel mehr saure als basische Mineralien ein. 

 

Unser Körper aber verlangt mehr basische als saure Mineralien. Das Gleichgewicht ist verschoben. Wir sind übersäuert

 

Säuren selbst können im Organismus kaum gelagert werden. Sie würden unsere Eingeweide verätzen. Aus diesem Grunde müssen die entstehenden Säuren mit Hilfe basischer Mineralstoffe wie z. B. Calcium oder Magnesium neutralisiert werden. Neutralisierte Säuren sind Salze, die man Schlacken nennt

 

Bei der heute üblichen Säureflut entstehen tagtäglich derart viele Salze, dass unsere Ausscheidungsorgane (Lunge, Nieren, Darm und Haut) mit ihrer Entsorgung vollkommen überfordert sind. 

 

Die Salze (oft auch Schlacken genannt) werden eingelagert und können jetzt (chronische) Krankheiten und Altersbeschwerden verursachen.

 

Erste Anzeichen sind Unwohlsein, Energielosigkeit und unerklärliche Müdigkeit

 

Harnsäure beispielsweise entsteht bei der Verstoffwechslung von Fleisch und Fleischprodukten.

 

Wird Harnsäure neutralisiert, entstehen Harnsteinkristalle.

Diese lagern sich in den Gelenken ab - Arthrose und Gicht sind mögliche Folgen

 

Getreide enthält viel Schwefel und Phosphor. 

 

Daraus entstehen Schwefel- und Phosphorsäuren. 

 

Wenn das basische Calcium nun die Phosphorsäure neutralisiert, dann entstehen weisse Kristalle, die sich in den Nieren ablagern können. Man nennt sie Nierensteine

 

Oft heisst es, überschüssiges Calcium sei dafür verantwortlich. 

 

In Wirklichkeit sind es die schädlichen Säuren, die von basischem Calcium neutralisiert wurden, um den Körper vor dem vorzeitigen Säure-Tod zu retten

 

Das Problem ist nicht einmal "nur" die Einlagerung der Schlacken im Organismus, sondern ausserdem der dadurch stattfindende Verschleiss an basischen Mineralstoffen, was langfristig zu einem chronischen Mineralstoffmangel führt

 

Da die übliche Zivilisationskost aus bevorzugt Weissmehl, Zucker und verarbeiteten Milch- und Fleischprodukten von Haus aus wenige Mineralstoffe enthält und gleichzeitig aufgrund ihres Säurepotentials eine enorme Mineralstoffmenge zur Neutralisierung der Säuren verlangt, müssen dazu die körpereigenen basischen Mineralstoffvorräte angegriffen werden

 

Das bedeutet, basische Mineralien wie Calcium und Magnesium werden aus den Knochen, den Knorpeln, den Zähnen, dem Bindegewebe, dem Haarboden, den Sehnen und anderen mineralstoffreichen Geweben gezogen, um die gefährlichen Säuren zu neutralisieren. 

 

Da mit der üblichen mineralstoffarmen Ernährung niemals so viele Mineralstoffe eintreffen, um diese Vorräte jemals wieder aufzufüllen, entwickelt sich ein chronischer Mineralstoffmangel, der wiederum die unterschiedlichsten gesundheitlichen Folgen haben kann

 

Nun wird das Konzept der Übersäuerung häufig insbesondere von Seiten der Schulmedizin ob seiner Stimmigkeit angezweifelt

 

Die Übersäuerung aber ist schon seit vielen Jahren immer wieder Thema an den unterschiedlichsten Universitäten der Welt und führte somit inzwischen auch zu zahlreichen wissenschaftlichen Studien in diesem Bereich

 

Wenn basische Mineralien wie z. B. die Sango Meeres Koralle oder Basencitrate in den Körper gelangen und neutralisierte Säuren den Körper verlassen, passieren viele Dinge gleichzeitig

 

Harnsäurekristalle (Nieren- und Blasensteine) können aufgelöst und ausgeschieden werden. 

 

Übergewicht besteht aus eingelagerten Fettsäuren. Entsäuern Sie jedoch, dann schmilzt Ihr Übergewicht praktisch ganz von allein dahin

 

Ihre Haut wird straffer und Haarausfall gehört der Vergangenheit an. Allergien, Kopfschmerzen und viele andere chronische Erkrankungen verschwinden

 

Rheumatische Schmerzen lassen oft schon innerhalb der ersten Entsäuerungstage deutlich nach. Und wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie nach gründlicher Entsäuerung und Ernährungsumstellung plötzlich eine schwächere Brille benötigen

 

Bevor Sie eine Basentherapie machen - wie eine Entsäuerung auch genannt wird - können Sie den Grad Ihrer persönlichen Übersäuerung überprüfen! Dazu gibt es mindestens zwei Methoden:

 

pH-Wert im Urin messen

 

Mit Hilfe von pH-Teststreifen können Sie den pH-Wert Ihres Urins messen. Bei einem Menschen mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt ist der Urin in der Regel morgens leicht sauer (pH-Wert 6,5 bis 6,8), zum Mittag hin wird er neutral (pH-Wert 7) und abends sollte er leicht basisch sein (pH-Wert über 7).

 

Säure-Basen-Test nach Sander

 

Viel aussagefähiger bei der Überprüfung des Säure-Basen-Haushalts als die pH-Wert-Messung im Urin ist der Säure-Basen-Test nach Sander. Dieser ist allerdings teurer als die pH-Wert-Streifen. Er kostet um die 59 Euro und ist online erhältlich.

 

Je nach Ergebnis können Sie dann die Intensität Ihrer Basentherapie wählen

 

Denn bei nur geringer Übersäuerung genügt vielleicht schon die Umstellung der Ernährung in Kombination mit einem basischen Mineralstoffpräparat. In anderen Fällen ist ein umfassendes Entsäuerungsprogramm erforderlich

 

Mit einem Entsäuerungsprogramm zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts lassen sich die unerwünschten Säuren aus dem Körper entfernen und die Mineralstoffdepots wieder auffüllen. Auf diese Weise können Sie typischen Zivilisationskrankheiten und vielen Alterserscheinungen vorbeugen oder sich - wenn Sie bereits erkrankt sind - mit jedem Tag wieder gesünder und jünger fühlen

 

Die richtige Entsäuerung besteht aus vier Schritten:

 

Entsäuerung

 

Über Jahre hinweg eingelagerte Schlacken und Säuren werden mit Hilfe eines Entsäuerungsprogrammes gelöst und aus dem Körper entfernt. Bereits nach ein bis drei Monaten werden Sie sich deutlich jünger, gesünder und vitaler fühlen

 

Richtige Ernährung

 

Um die Säureflut zu stoppen, wird die Ernährung - möglichst dauerhaft - auf eine pflanzenbasierte basenüberschüssige Ernährung umgestellt. In den ersten zwei Wochen der Entsäuerung ernährt man sich optimalerweise von der rein basischen Ernährung

 

Basische Mineralstoffe

 

Zusätzlich wird der Organismus mit basischen Mineralien versorgt, um sicherzugehen, dass er ALLE eintreffenden Säuren neutralisieren und ausserdem seine körpereigenen Mineralstoffdepots wieder auffüllen kann

 

Sport, Saune, Basenbäder

 

Beachten Sie, dass Ihr Körper umso mehr Schlacken ausscheiden und der bestehenden Übersäuerung umso besser begegnen kann, je höher die Temperatur seines Blutes ist und je besser die Durchblutung funktioniert. Körpertemperatur und Durchblutung erhöht man mit Sport und Bewegung (einer der wichtigsten Punkte bei der Entsäuerung), mit Sauna, mit Massagen und mit heissen basischen Bädern

 

Die folgenden ein 1- bis 3-monatige Entsäuerungsprogramme können bei der Regulierung des Säure-Basen-Haushalts sehr gut helfen.

 

 Quellen:


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