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AUTISTISCHE KINDER? AKTIVE FOLSÄURE HILFT

Folsäure gehört zu den B-Vitaminen. Die natürliche Folsäure, die in Lebensmitteln enthalten ist oder im Körper aktiv ist, nennt man Folat.

Mit dem Begriff Folsäure ist hingegen jene Form genannt, die in Kapselform eingenommen wird. Dieses B-Vitamin nun kann in seiner aktivierten Form (Folinsäure) bei vielen autistischen Kindern die Sprach- und Kommunikationsfähigkeit verbessern  – wie Studienergebnisse beweisen.

 

Allerdings reicht es nicht nur Folsäure einzunehmen. Alle andere B-Vitamine sind bei der Einnahme wichtig, da die sich gegenseitig unterstützen und aktivieren.  Nun gutes Folsäurepräparat sollte mit Vitamin B Min eingenommen werden (auch Vtiamin B Komplex genannt).

 

Viele autistische Kinder haben Schwierigkeiten, mit anderen zu kommunizieren und sich in der Gesellschaft zu bewegen.

 

Die einzigen Medikamente, die für einen Einsatz bei Autismus zugelassen wurden, sind nichts anderes als Antipsychotika. Sie zielen jedoch nicht einmal auf die Kernsymptome des Autismus ab, sondern lediglich auf Begleiterscheinungen und führen außerdem zu unerwünschten Nebenwirkungen.

 

Laut aktuellem Stand der Wissenschaft steht Autismus u. a. mit Anomalitäten im Folatstoffwechsel in Zusammenhang. Manche Studien haben auch gezeigt, dass Kinder von Frauen, die vor der Empfängnis und während der Schwangerschaft folsäure-Nahrungsergänzungen einnahmen, ein geringeres Autismusrisiko tragen.

 

Dr. Richard Frye von Arkansas cchildern´s Researech Institute untersuchte nun mit seinem Team ganz konkret wie eine hochdosierte Gabe der aktiven Folsäure bei autistischen Kindern wirkt.

 

Die Verbessrung in der verbalen Kommunikatioinsfähigkeit war bei den Kindern, die Folinsäure erhielten, signifikant größer als bei jenen, die ein Placebopräparat genommen hatten – Berichtet Dr. Frye.

 

Interessant an der Untersuchung war ferner, dass man auch spezifische Blutmarker identifizieren konnte, die künftig dabei helfen festzustellen, bei welchen Kindern eine Folinsäuretherapie besonders gut anschlagen wird.

 

Vor etwa 10 Jahren beschrieben Wissenschaftler einen Zustand, den man als zerebralen Folatmangel bezeichnete. Hier ist die Folatkonzentration im zentralen Nervensystem unterhalb der Normwerte. Im Blut aber ist der Folatwert in Ordnung.

 

Die Folgen eines Folatmangel können ganz unterschiedlich sein. Eine verzögerte Entwicklung gehört dazu, Schlafstörungen oder epileptische Anfälle. Viele Kinder mit CFD zeigten häufig auch Autismus-Symptome.

 

Gab man den CFD-Kindern Folsäure, dann besserte sich ihr Zustand merklich. Bei jenen Kindern, die gleichzeitig auch autistisch waren, gingen die Autismus-Symptome zurück.

Also brachte man den chropnischen Folatmangel mit einer möglichen Ursache für Autismus in Verbindung.

 

Hier bekommen sie Aktivierte Folsäure (und auch B-Komplex):

 

 

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Schon in einer früheren Untersuchung konnte das Team rund um dr. Frye zeigen, dass man bei Kindrn mit Autismus häufig sog. Folatrezeprorantikörper finden konnte. Diese Antiköprper besetzen die Folatrezeptoren der Zellen und bockieren die Folataufnahme in die Zelle. Es kommt zu einem Folatmangel im Gehirn.

 

Die zerstörerische Wirkung der Folatrezeptorantikörper auf die Gehirnentwicklung und Gehirnfunktionen ist längst bestätigt.

 

 

In der vorliegenden Studie fanden die Forscher nun heraus, dass jene autistischen Kinder, bei denen sich Folatrezeptorantiköper nachweisen ließen, besonders gut auf eine Folinsäuretherapie reagierten.

 

Gleichzeitig spricht nichts gegen eine folatreiche Ernährung mit viel Gemüse, Kräuter, Hülsenfrüchte, Nüsse und manche Früchte.

 

Quellen:

 

Frye RE et al, Folinic acid improves verbal communicatioin in children with autism and language impairment: a randomized double-blind placebo-controlled trial. Molecular Psychiatry, 2016

 

Springer. Folinic acid could help children with autism communicate better – scienceDaily 18 Okt 2016

 

 

 

 

 

 

 
 
 

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