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PROSTATA? ODER HAARAUSFALL? KÜRBISKERNE HELFEN HERVORRAGEND IN BEIDEN FÄLLEN UND VIELEN MEHR

  • vor 6 Minuten
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Grüne Kürbiskerne schmecken sehr würzig, so dass ihr Verzehr – ob als Lebens- oder Heilmittel – ein echter Genuss ist. Und da die Kürbiskerne traditionelle Heilmittel bei Blasen- und Prostataleiden sind, ist in diesem Falle die Medizin keineswegs bitter, sondern sehr, sehr lecker.

 

So wie bei Samen üblich, enthalten auch die Kürbiskerne viel Fett. Allerdings handelt es sich hierbei vor allem um gesunde Fettsäuren, die sich positiv auf das Herz,  die Gefäße und das Gehirn auswirken.

 

Kürbiskerne sind zudem reich an hochwertigem Eiweiß und enthalten kaum Kohlenhydrate. 

 

Kürbiskerne sind trotz ihres hohen Kaloriengehalts keine Dickmacher. So hat etwa eine 5-jährige internationale Studie mit 373.293 Probanden im Alter von 25 bis 70 Jahren gezeigt, dass eine höhere Aufnahme von Nüssen sogar mit einer geringeren Gewichtszunahme und einem

Geringeren Risiko für Übergewicht oder Fettleibigkeit verbunden ist.

 

Brasilianische Forscher haben im Jahr 2018 in einer placebokontrollierten Studie untersucht, ob Kürbiskerne und Leinsamen zu einer Verbesserung des postprandialen Blutzuckerspiegels (Blutzucker nach einer Mahlzeit) führen.

 

Eine Gruppe erhielt an drei Tagen kohlenhydratreiche Mischmahlzeiten ohne Samen (Kontroll- bzw. Placebogruppe), die andere erhielt stattdessen Mahlzeiten mit 65 g Kürbiskernen oder Leinsamen.

 

Die Testmahlzeiten hatten eine ähnliche Nährstoffzusammensetzung.

 

Es zeigte sich, dass Kürbiskerne den Blutzuckerspiegel keinesfalls erhöhten, sondern sogar deutlich senken konnten und daher ideale Zwischenmahlzeiten für Diabetiker darstellen oder auch als Zutat

In andere Mahlzeiten gemischt werden können.

 

Mit einem kleinen Snack Kürbiskerne (30 g) nehmen Sie bereits rund 10 g Protein zu sich. Das ist für eine 70-Kilo-Person bereits mehr als 15 Prozent des täglichen Proteinbedarfs. Kürbiskerne liefern in Sachen jedoch nicht nur Quantität, sondern auch Qualität. Denn das Kürbiskernprotein ist für ein pflanzliches Eiweiß von einer außergewöhnlich hohen biologischen Wertigkeit von max. 86.

Die biologische Wertigkeit vom Hühnerei liegt bei 100, jene von Rindfleisch bei 92 und von Käse bei 85.

 

Die biologische Wertigkeit eines Proteins ist umso höher, je ähnlicher das jeweilige Protein dem menschlichen Protein ist, je ähnlicher also die Aminosäuremengen und die Mischverhältnisse der enthaltenen Aminosäuren sind.

 

Das Protein der Kürbiskerne liefert außerdem sehr viel Lysin, eine Aminosäure, die in vielen Getreidesorten nur sparsam enthalten ist. Kürbiskerne können daher hervorragend das Getreideprotein ergänzen – z. B. in Form eines Kürbiskernbrotes.

 

Auch die essenzielle Aminosäure Tryptophan ist in den Kürbiskernen überreichlich enthalten, was eine echte Ausnahme darstellt, denn selbst viele proteinreiche tierische Lebensmittel liefern nicht so viel Tryptophan wie die Kürbiskerne.

 

Ein weiterer Grund, warum Kürbiskerne so gesund sind, kann auf den Reichtum einiger Vitamine der B-Gruppe wie Vitamin B1 und Vitamin B3 zurückgeführt werden. In unserer Vitamintabelle finden Sie alle Vitamine von 100 g getrockneten Kürbiskernen. 

 

Interessant ist ferner der Mineralstoffgehalt der Kürbiskerne. Denn die grünen Samen sind die reinsten "Mineralstofftabletten". Das heißt, wenn Sie regelmäßig genügend Kürbiskerne essen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie sehr gut mit jenen vier Mineralstoffen versorgt sein werden, die sich in besonders hohen Mengen in den Kürbiskernen finden: Magnesium, Zink, Kupfer und Eisen. 

 

ür die heilende Kraft der Kürbiskerne ist neben Nährstoffen wie Vitamin B1 und Magnesium eine große Vielfalt an antioxidativ wirksamen sekundären Pflanzenstoffen verantwortlich. Dazu gehören:

 

Phenolsäuren (z. B. Cumarinsäure, Ferulasäure, Sinapinsäure, Vanillinsäure, Syringasäure)

Lignane gegen Brustkrebs

 

Phytosterole (z. B. Beta-Sitosterol, Sitostanol und Avenasterol)

 

Carotinoide (z. B. Betacarotin, Lutein, Flavoxanthin, Luteoxanthin)

 

Der aufgeführte Cocktail an Pflanzenstoffen ist so stark, dass er sogar – gemeinsam mit Ingwerextrakt – dem Körper einen gewissen Schutz vor den negativen Auswirkungen mancher Medikamente bieten kann, die bei der Chemotherapie eingesetzt warden.

 

Das Mittel Cyclophosphamid (CP) beispielsweise ist dafür bekannt, Patienten unfruchtbar zu machen. Bei Männern sterben während dieser Therapie sehr viele Spermien ab und die verbleibenden verlieren an Beweglichkeit. Tierstudien haben immerhin schon gezeigt, dass ein Mix aus Kürbiskern- und Ingwerextrakt die Spermienqualität und -vitalität verbessert.

 

Kürbiskerne sind ein hochwertiger Lieferant für essentielle Fettsäuren. Das Öl in den Kürbiskernen besteht zu 80 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren.

Davon sind etwa 35 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure) und 45 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure, eine Omega-6-Fettsäure). Der Gehalt der Alpha-Linolensäure, einer Omega-3-Fettsäure, liegt bei 2 Prozent.

 

Gerade im Öl der Kürbiskerne stecken die Phytosterole, die sich so günstig auf die Prostata und den genetisch bedingten (androgenetischen) Haarausfall auswirken.

 

Für beide Problematiken sei das DHT (Dihydrotestosteron) verantwortlich, heißt es. Denn je höher der DHT-Serumwert, umso mehr vergrößert sich die Prostata und umso schneller fallen bei genetischer Veranlagung die Haare aus.

 

Phytosterole aber hemmen die Aktivität der sog. 5-alpha-Reduktase, ein Enzym, das normalerweise Testosteron in DHT (Dihydrotestosteron) verwandelt, also den DHT-Spiegel erhöht. Wird das Enzym gehemmt, sinkt der DHT-Spiegel, die Prostata kann sich erholen und der Haarausfall wird gestoppt.

 

Doch nicht nur bei männlichem, auch bei weiblichem Haarausfall kann Kürbiskernöl hilfreich sein, wie im Jahr 2021 eine Studie mit sechzig Probandinnen gezeigt hat.

 

Kürbiskerne können auch bei einer gutartigen Prostatavergrößerung (BPH = Benigne Prostatahyperplasie) hilfreich sein, also einer solchen vorbeugen oder eine bestehende BPH deutlich lindern – wie verschiedene klinische Studien inzwischen belegen.

 

Bei einer BPH ist die Prostata vergrößert, was dann zu Schwierigkeiten beim Harnlassen (Harnstottern), zu häufigem Harndrang (auch in der Nacht) und zu wiederholten Blasenentzündungen führen kann.

 

Im Jahr 2009 zeigten koreanische Forscher in einer placebokontrollierten Studie, wie positiv sich das Öl der Kürbiskerne auf die Prostata auswirkt. Knapp 50 Patienten mit BPH wurden über ein Jahr lang beobachtet. Auf dem International Prostate Symptom Score (IPSS) hatten die Patienten zunächst mehr als 8 Punkte.

 

Beim IPSS handelt es sich um eine Liste mit Symptomen, denen man je nach Ausprägung 0 bis 5 Punkte geben kann. Sobald jemand mehr als insgesamt 7 Punkte auf dem IPSS hat, gilt die BPH als so bedenklich, dass man mit einer Therapie beginnt.

 

Die Teilnehmer erhielten nun:

 

entweder ein Placebo (Gruppe A)

 

Kürbiskernöl (320 mg pro Tag – Gruppe B)

 

Sägepalmöl (320 mg pro Tag – Gruppe C)

 

Kürbiskernöl kombiniert mit Sägepalmöl (je 320 mg pro Tag – Gruppe D)

 

 

Zwar konnte man keine Verkleinerung der Prostata feststellen, doch sank in den Gruppen B, C und D die Punktezahl auf dem IPSS schon nach drei Monaten. 

 

Die Lebensqualität stieg merklich

 in allen drei Gruppen nach spätestens sechs Monaten, nicht aber in der Placebogruppe.

 

In Gruppe D sank ferner der PSA-Wert – ein Wert, der nicht nur gutartige Prostatabeschwerden anzeigt, sondern auch auf eine Prostataentzündung oder Prostatakrebs hinweisen kann.

 

Im Juni 2011 schrieben Forscher in der Fachzeitschrift Urologia Internationalis, dass Kürbiskerne bei Ratten in einer Menge von 15 Prozent der täglichen Kalorienmenge nach 28 Tagen die Prostata verkleinern konnten. Der Verzehr der Kürbiskerne konnte auch in dieser Untersuchung

Den PSA-Wert senken.

 

Aktueller ist eine Studie aus dem Jahr 2016, die an der Kurpark Klinik im deutschen Bad Nauheim durchgeführt wurde. Über 1.400 Männer mit BPH nahmen teil und nahmen entweder zweimal täglich 5 g Kürbiskerne zu sich, zweimal täglich Kapseln mit je 500 mg Kürbiskernextrakt oder ein Placebopräparat.

 

Nach 12 Monaten zeigte sich, dass der Kürbiskernextrakt keine besondere Wirkung hatte. In der Gruppe aber, die täglich einfach nur Kürbiskerne gegessen hatte, ging es den Teilnehmern sehr viel besser als in der Placebogruppe.

 

Auch bei der sog. Reizblase (überaktive Blase) mit häufigem Harndrang können Kürbiskerne eingesetzt werden. 

 

Ganze 535 mg Tryptophan (essenzielle Aminosäure) sitzen in 100 g Kürbiskernen. Selbst Fleisch mit seinem Proteinreichtum liefert nicht so viel Tryptophan (Rindfleisch enthält z. B. nur 242 mg Tryptophan pro 100 g).

 

Aus Tryptophan wird im Organismus Serotonin hergestellt. Dieser Botenstoff ist für unsere Stimmungslage zuständig, so dass zu niedrige Serotoninspiegel depressiv machen können. 

 

Und in der Tat hat im Jahr 2018 eine Studie an der Cambridge University gezeigt, dass Kürbiskerne Depressionen entgegenwirken können.

 

Nachts entsteht aus Serotonin das Hormon Melatonin. Es wird auch Schlafhormon genannt und sorgt dafür, dass wir am Abend müde werden, uns entspannen und die Nacht mit einem erholsamen Schlaf verbringen. Verfügt der Organismus über zu wenig Serotonin, wird es natürlich auch mit der Melatonin-Produktion schwierig und der Schlaf lässt auf sich warten.

 

Eine umfassende Versorgung mit Tryptophan ist daher eine wichtige Voraussetzung für sowohl ausgeglichene Stimmung als auch guten Schlaf. Kürbiskerne können hier erstaunlich hilfreich sein, z. B. wenn man wenige Stunden vor dem Schlafengehen einige Kürbiskerne gemeinsam mit leicht verdaulichen Kohlenhydraten isst.

 

Im Fachmagazin Nutritional Neuroscience wurde 2005 eine entsprechende Studie veröffentlicht, die gezeigt hat, dass Kürbiskerne – zusammen mit einer Kohlenhydratquelle verzehrt – genauso gut schlaffördernd wirkten

wie ein pharmazeutisches Schlafmittel auf Tryptophanbasis.

 

Dieselben Forscher stellten zwei Jahre später fest, dass Kürbiskerne – wiederum zusammen mit Kohlenhydraten gegessen (in der Studie mit reiner Glucose) – sogar bei Menschen mit sozialer Angststörung eingesetzt werden können und die Angst deutlich minderten. Die Wissenschaftler schlossen mit den Wort“en:

 

Tryptophan aus einer Proteinquelle wie z. B. Kürbiskernen stellt kombiniert mit einem hochglykämischen Kohlenhydrat ein potentielles angstlösendes Mittel für jene dar, die an einer Sozialphobie leiden"

 

Das Kürbiskernprotein hat noch weitere Vorteile parat: Es kann sich außerordentlich vorteilhaft auf die Lebergesundheit auswirken. Einem im Jahr 2020 veröffentlichten Review zufolge kann der Verzehr von Kürbiskernprotein die Leberwerte verbessern, die infolge einer Vergiftung erhöht waren.

 

Außerdem erhöht das Protein der Kürbiskerne den Spiegel der körpereigenen antioxidativen Enzyme, verbessert die antioxidative kapazität und verhindert oxidativen Stress, was natürlich auch der Leber zugutekommt.

 

Wie weiter oben bereits erwähnt, befinden sich in den Kürbiskernen Phytoöstrogene (Lignane), die das Brustkrebsrisiko bei Frauen senken können – so eine Studie vom Mai 2012 im Journal Nutrition and Cancer.

 

Die Forscher überprüften dabei die Ernährung von über 9.000 Frauen und stellten fest, dass jene, die reichlich phytoöstrogenreiche Lebensmittel aßen, viel seltener an Brustkrebs erkrankten.

 

Zu den Phytoöstrogenreichen Lebensmitteln gehören neben den Kürbiskernen auch Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Sojaprodukte.

 

Kürbiskerne sind in der Volksheilkunde überdies bekannt dafür, den Darm zu reinigen – und zwar bei Mensch und Tier, so dass manche Tierhalter ihren Pferden und Hunden regelmäßig fein gemahlene Kürbiskerne ins Futter mischen, um Darmparasiten vorzubeugen.

 

Kürbiskerne wirken bei Wurmbefall jedoch nicht nur präventiv, sondern auch direkt therapeutisch. In einer Studie aus 2012 (Acta Tropica) fanden Forscher heraus, dass Kürbiskerne gemeinsam mit der Betelnuss bei 79 Prozent der Teilnehmer eine Bandwurminfektion beenden konnten undAusscheidung des Bandwurms führten.

 

nnerhalb von zwei Stunden waren die Patienten außerdem frei von allen anderen Wurmarten, mit denen sie infiziert waren.

 

Der Kürbis hat die Eigenschaft, Giftstoffe wie das umweltschädliche und krebserregende Fungizid Hexachlorbenzol (HCB) sowie andere fettlösliche chemische Substanzen aus dem Boden und aus der Luft aufzunehmen. Da die Pestizide bevorzugt im Fettanteil der Kerne gespeichert werden, finden sie sich letztendlich auch im Kürbiskernöl.

 

In der EU und in der Schweiz ist HCB zwar schon lange nicht mehr zugelassen, doch werden Kürbisse, woraus die Samen und in Folge das Kürbiskernöl gewonnen werden, inzwischen ja in aller Welt angebaut, vor allem aber in China und Indien, wo mit dem Einsatz von Pestiziden bekanntlich nicht gespart wird.

 

Wie man es von italienischem Olivenöl schon lange kennt, sind auch Kürbiskernöle auf dem Markt, die angeblich aus Österreich stammen, was sie letztendlich aber nicht tun. Im Jahr 2012 wurden vom österreichischen Testmagazin Konsument 30 Kürbiskernöle analysiert und dabei festgestellt, dass selbst ein Öl mit einer geschützten geografischen Herkunft nicht unbedingt eine österreichische Qualität garantiert.

 

Bei den meisten untersuchten Ölen stammten die dafür verarbeiteten Kürbiskerne entweder überhaupt nicht oder nur zum Teil aus Österreich. Nur 11 der Öle waren "waschechte Österreicher". Zudem wurden 3 Kürbisöle mit einer geschützten geografischen Herkunft enttarnt, die bestimmt nicht aus Österreich stammten und zudem sogar Pestizide enthielten, die in Österreich nicht zugelassen sind.

 

Wie kann man nun ein hochwertiges Kürbiskernöl von einem schlechten Imitat aus dem Ausland unterscheiden? Wenn Sie schon einmal ein erstklassiges Kürbiskernöl genossen haben, dann wissen Sie, wie ein solches zu schmecken und auszusehen hat:

Farbe: Dunkelgrün

 

Konsistenz: Dickflüssig

 

Geschmack: Nussig (keinesfalls bitter!)

 

Auch am Preis können Sie sich als Verbraucher orientieren. So deuten Kampfpreise in der Regel auf eine chinesische Herkunft hin. Für ein exquisites regionales Produkt müssen Sie schon mit rund 30 Euro pro Liter rechnen.

 

Im Vergleich zu anderen Samen sind Kürbiskerne eher empfindlich und anfällig für giftige Schimmelpilze. Bewahrt man sie zu lange auf, führt der hohe Fettgehalt der Kerne außerdem dazu, dass sie ranzig werden und somit verderben. Darum sollten Sie bei der Aufbewahrung darauf achten, dass die Kürbiskerne relativ dunkel, kühl und trocken gelagert warden.

 

Es ist außerdem ratsam, sie luftdicht zu verschließen (in einem geschlossenen Behälter wie zum Beispiel einer Frischhaltedose oder einem Vorratsglas). So sorgen Sie dafür, dass die Kürbiskerne länger frisch bleiben und ihr Aroma nicht verlieren. Die Dauer der Lagerung liegt zwischen 3 bis 4 Monaten.

 

Lagern Sie das Kürbiskernöl kühl und dunkel. Eine ungeöffnete Flasche kann bis zu 1 Jahr gelagert werden. Offenes Kürbiskernöl sollten Sie innerhalb von 6 bis 12 Wochen verbrauchen. 

 

Wie Sie lesen können, Bio Qualität ist von großer Bedeutung.

 

Quellen:

 

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