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KALIUMCITRAT FÜR STARKE KNOCHEN UND ZÄHNE

Kalium ist ein wichtiger Mineralstoff mit zahlreichen positiven Wirkungen für die Gesundheit, beispielsweise für einen gesunden Blutdruck. Auch für den Säure-Basen-Haushalt ist der Mineralstoff wichtig, fürs Herz, die Muskulatur und die Nerven. Mehrere Studien zeigten, dass Kalium auch für die Knochen entscheidend ist und zur Prävention von Osteoporose eingesetzt werden soll.

 

Ein Forscherteam unter Leitung von Prof. Reto Krapf von der Universität Basel führte eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie an über 200 Menschen durch.

 

Die Wissenschaftler wollten herausfinden, ob Kaliumcitrat hilfreiche Auswirkungen auf die Knochen haben könnte.

 

Sie vermuteten, dass die basischen Mineralien die Säurebelastung, die mit der typischen westlichen Ernährungsweise einhergeht, neutralisieren und daraufhin zu einer Erhöhung der Knochendichte führen könnten.

 

Um diesen Verdacht zu erhärten, erhielten die Studienteilnehmen zusätzlich zum Calcium-Magnesium Präparat und Vitamin-D3-K2 Präpaeraten entweder basisches Kaliumcitrat oder ein Placebo.

 

Die Ergebnisse nach 24 Monaten zeigten, dass die Personen, die das basische Kalumpräparat erhalten hatten, an vielen Bereichen des Skeletts signifikant stärkere Knochen mit einer besseren Mineralstoffdichte aufwiesen.

 

In dieser Studie – die im November 2012 im Magazin The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism veröffentlicht wurde – kamen Krapf und sein Team zu dem Schluss, dass zukünftige Knochenbrüche durch die Einnahme von basischem Kalium verhindert werden können.

 

„Kaliumcitrat in Kombination mit der Einnahme guter Vitamin D- K2, und Calcium-Magnesium wie Sango Meereskoralle – ist für den Körper sehr verträglich und stellt eine kostengünstige Therapie dar, um die Mineralstoffdichte der Knochen zu steigern. (...) Außerdem kann bei älteren Menschen auf diese Weise die Mikroarchitektur der Knochen verbessert werden“, gaben die Forscher an.

 

Auch in einer anderen forschungsstudie – welche im Fachmagazin Journal of Bone and Mineral Research veröffentlciht und von Wissenschaftlern der John Hopkins University in Baltimore/USA durchgeführt wurde – kam man zu dem Ergebnis, dass basisches Kaliumcitrat das Potenzial dazu habe, die Knochengesundheit zu verbessertn.

 

Die Forscher merkten an, dass die Säurebelastung durch die Nahrungsaufnahme in westlichen Gesellschaften den gegenteiligen Effekt habe und durch die daraus resultierende Hemmung des Calciumeinbaus in die Knochen eine Osteoporose wahrscheinlicher werden kann. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass basische Mineralien die übermäßige Säure im Körper neutralisieren.

 

Und so Kalium reduziert z. B. Calciumausscheidung.

 

Eine Metaanalyse der University of Surrey vom Januar 2015 bestätigt diese Ergebnisse. Sie wurde im Fachmagazin Osteoporosis International veröffentlicht und bezieht sich auf 14 Studien, in deren Verlauf die Wirkung von basischen Kaliumverbindungen auf den Calciumstoffwechsel untersucht wurde.

 

Insgesamt konnte zusammengefasst werden, dass eine Nahrungsergänzung mit basischen Kaliumverbindungen (die z. B. während einer Entsäuerung eingenommen werden) zu einer signifikanten Reduzierung der Calciumausscheidung über die Nieren führet und daher automatisch eine verbesserte Knochengesundheit mit sich bringt.

 

„Übermäßige Säureansammlungen im Körper, die das Ergebnis einer typische westlichen Ernährung aus reichlich tierischen Proteinen und Getreideprodukten sind, begünstigen die Entstehung schwacher und brüchiger Knochen. Unsere Untersuchung zeigte, dass Kaliumverbindungen einer Osteoporose vorbeugen, wobei der Verzehr von mehr Früchten und Gemüsen ebenfalls ein sehr guter weg darstellt, um die Knochenstärke zu verbessern und einer Knochenbrüchigkeit präventiv zu begegnen“, so Studienleiterin Dr. Helen Lambert.

 

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Ideal ist natürlich, wenn man nicht nur Präparate einnimmt, sondern auch eine gesunde Ernährung praktiziert, die aus kaliumreichen und vitalstoffreichen Lebensmitteln besteht und weniger säurebildende Lebensmittel enthält, wie Back- und Teigwaren, Zucker, Wurst und Fleisch.

 

Zu den kaliumreichsten Lebensmitteln gehören:

 

Quinoa

Mandeln und Nüsse

Trockefrüchte – besonders Pfirsiche, Feigen, Bananen, Datteln und Rosinen

Grüne Blattgemüse und Kräuter

Süßkartoffeln

Topinambur

Hülsenfrüchte

Sprossen

Wurzelgemüse wie Pastinaken und Petersilienwurzeln

 

Quellen:

 

Jehle S, Hulter HN, Krapf R. Effect of Potassium Citrate on Bone Density, Microarchitecture, and Fracture Risk in Healthy Older Adults without Osteoporosis: A Randomized Controlled Trial. J Clin Endocrinol Metab. 2013 jan

 

Moseley K, et al, Potassium citrate supplementation results in sustained improvement in calcium balance in older men and women. J Bone Miner Res. 2012 sep. 18

 

Jungbunzlauer Tripotassium Citrate Increases Bone Density in Healthy Individuals by Neutralizing Acidity of Modern Diet. Basel, 23 Nov, 2012

 

Endocrine Today ,Dedc 2012 Potassium citrate improved BMD in elderly patients on vit D, calcium Jehle S. J Clin Endocrinol Metab 2012

 

Jehle S et al. jPartial neutralization of the acidogenic Western diet with potassium citrate increases bone mass in postmenopausal women with osteopenia. J Am Soc Nephrol. 2006 Nov

 

Helen Lambert, Lydia Frassetto, J. Bernadette Moore, David Torgerson, Richard Gannon, Peter Burckhardt and Susan Lanham-New. The effect of supplementation with alkaline potassium salts on bone metabolism; a meta-analysis. Osteoporosis International, Jan 2015

 

 
 
 

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