SELBSTHILFE BEI STRESS UND ANGST - DIE EFT METHODE
- 4. Okt. 2023
- 9 Min. Lesezeit

Die Klopfakupressur ist eine Selbsthilfemaßnahme zur Bewältigung von Ängsten, stress und Selbstzweifeln. Im Verlauf der Anwendung bessern sich oft nicht nur belastende seelische Zustände, sondern auch chronische körperliche Beschwerden.
Es gibt viele Dinge, vor denen man sich fürchten kann oder die einem Sorgen bereiten können: lange Autofahrten, das Sprechen vor vielen Menschen, ein Vorstellungsgespräch, Spinnen, Alleinsein, Liebeskummer, Krankheiten, Geldprobleme, Sucht usw.
Ganz gleich, was ihnen Sorgen macht oder wovor sie sich fürchten, probieren sie die Klopfakupressur. Sie kostet weder Geld noch viel Zeit und ist schnell erlernt.
Man benötigt für EFT nichts weiter als die eigenen Hände. Mit den Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger stimuliert man klopfend bestimmte Meridianpunkte, ähnlich wie bei der Akupressur und kann dadurch Stress, Ängste oder Wut lindern.
Das Ziel der Klopfakupressur ist es, Stress nicht mehr so nah an sich heran zu lassen, Schuldgefühle aufzulösen, Ängste loszulassen und einfach ein entspannteres und glüklicheres Leben führen zu können.
Das gelingt folgendermaßen: Das Klopfen durchtrennt die Verbindung zw. dem aktuellen Leben und den negativen Emotionen, die zwar aus früheren Erlebnissen stammen, aber noch in der Erinnerung verankert sind und immer wieder das Hier und Jetzt negativ beeinflussen.
Wenn die Erinnerung negative Emotionen aus der Vergangenheit auf aktuelle Erlebnisse projiziert, werden auch diese als negativ, angsteinflößend und stressig erlebt. Es muss sich dabei nicht um identische Erlebnisse handeln. Es genügen schon ähnliche Rahmenbedingungen, um plötzlich wieder Angst und Stress zu erleben.
Oft kennt man jedoch den ursprünglichen Auslöser gar nicht. Man wurde also nie überfallen, nie missbraucht, nie Opfer eines Unfalls, versagte nie bei einem öffentlichen Auftritt, blieb nie im Aufzug stecken etc. –und hat dennoch Angst vor der Dunkelheit, Panik, wenn ein Hund auftaucht, Lampenfieber, wenn man eine Rede halten soll usw. Noch viel häufiger ist es überdies so, dass schon allein ein negativer Gedanke genügt, um für Unwohlsein, Stress, Angst oder gar Schmerzen zu sorgen.
Wird man also an etwas Negatives erinnert, sei es durch Gedanken, Gerüche, Geräusche oder wodurch auch immer, dann tritt eine negative Emotion auf. Nach Callahan soll es sich nun so verhalten, dass zw. der Erinnerung und der Emotion noch ein weiterer Schritt liegt, nämlich die Störung des Energieflusses durch die Meridiane. Das wiederum bedeutet: Schafft man es, den Energiefluss wieder zu harmonisieren, tritt keine negative Emotion mehr auf. Und genau diese Harmonisierung des Energieflusses kann mit EFT erreicht werden, z. B. bei den folgenden Problemen:
- Phobien und Ängste
- Belastende Situationen
- Blockaden, Verhaltensmuster, Glaubenssätze
- Suchtprobleme
- Beziehungsprobleme
- Liebeskummer
- Krankheiten
- Lampenfieber
- Usw.
EFT – Die Anleitung
Zunächst lernen sie die 14 Meridianpunkte kennen, die während des EFT mit dem Zeige- und Mittelfinger geklopft werden. Es gibt viele Anleitungen für die Klopfakupressur. Sie alle unterscheiden sich ein klein wenig. Bei manchen Anleitungen werden Punkte weggelassen oder es kommen andere Punkte hinzu. Ganz gleich aber, welche Anleitung sie wählen, wichtig ist offenbar, dass man überhaupt klopft – ob ein Punkt mehr oder weniger, ist dabei nicht entscheidend:
- Broschenpunkt auch „wunder“ Punkt genannt: Punkt an jener Stelle, wo sie eine Brosche befestigen würden. Der Punkt liegt gut eine Handbreite unterhalb des Schlüsselbeines und fühlt sich weicher als seine Umgebung an
- Augenbrauenpunkt: Punkt an der Nasenwurzel, am inneren Ende der Augenbraue
- Augenpunkt: Punkt an der äußeren Seite des Auges
- Jochbeinpunkt: Punkt unterhalb des Auges
- Nasenpunkt: Punkt zw. Nase und Oberlippe
- Kinnpunkt: Punkt zw. Unterlippe und Kinn
- Schlüsselbeinpunkt: Punkt unter dem Schlüsselbein
- Unter-dem-Arm-Punkt: Punkt direkt unterhalb der Achsel
- Daumenpunkt: Punkt auf dem Nagelfalz innen
- Zeigefingerpunkt: Punkt auf dem Nagelfalz des Zeigefingers
- Mittelfingerpunkt: Punkt auf dem Nagelfalz des Mittelfingers
- Kleiner-Finger-Punkt_ Punkt auf dem Nagelfalz des kleinen Fingers
- Handkantenpunkt: (auch Karatepunkt genannt) Punkt an der Handkante an der oberen Linie der Handfläche
- Serienpunkt, auch Gamutpunkt genannt: Punkt auf dem Handrücken zw. Ringfinger und kleinem Finger
Gehen sie nun alle Punkte der Reihe nach mehrmals durch, damit sie die Punkte kennenlernen können und sie eine gewisse Übung in der Abfolge bekommen.
Klopfen sie jeden Punkt 3- bis 7-mal.
Es ist dabei gleichgültig, ob sie mit der rechten oder linken Hand klopfen und auch ob sie die Punkte auf der rechten oder linken Körperseite klopfen. Wählen sie jene Seite, die sich für sie am besten anfühlt.
Wenn sie nicht sicher sind, ob sie die Punkte auch wirklich genau gefunden haben, dann seien sie beruhigt: Auch wenn sie die Stelle nicht treffen und daneben klopfen sollten, dann kommt das Signal am richtigen Fleck durch Wibration an.
Es genügt also, auch nur in etwa den passenden Bereich zu treffen. Im Netz finden sie zahlreiche Abbildungen, die zeigen, wo die Punkte lokalisiert sind.
Suchen sie sich jetzt ein Thema aus, das sie belastet.
- Das kann etwas sein, das sie in der Vergangenheit erlebt haben und das sie noch immer belastet
- Das kann eine negative Emotion sein, die sie jetzt gerade in diesem Augenblick belastet
- Das kann ein bestimmter Gedanke sein, der sie fertig und krankmacht, wenn er ihnen nur in den Sinn kommt
- Das kann etwas sein, dass in der Zukunft auf sie zukommt und wovor sie Angst haben
Formulieren sie ihr Thema oder Problem in einem Satz, z. B. ich habe Angst vor dem Referat (Zahnarzt, Fliegen etc.), ich hasse meinen Chef (oder wen auch immer), ich kann nicht... , ich bin wütend auf..., meine Kopfschmerzen machen mich wahnsinnig usw.
Situationen können auch ganz konkret formuliert werden, also z. b. nicht „meine Mutter hat mich immer geschlagen“, sondern „meine Mutter hat mich geschlagen, als ich 9 Jahre alt war und schmutzig nach Hause kam“.
Auch sagen sie nicht “ich bekomme einfach nichts auf die Reihe“, sondern „ich bin immer noch arbeitslos“, „ich kann meinen Tag nicht strukturieren“, „ich kann keine Ordnung halten“, „ich schaffe es nicht, mich bei xy zu entschuldigen“ etc.
Bewerten sie nun die jeweilige Emotion auf einer Skala zw. 0 und 10.
10 ist dabei der Wert für eine Emotion, die sie entsetzlich aufregt, die sie regelrecht lähmt.
0 bedeutet, dass die Emotion nicht mehr vorhanden ist.
Mit dieser Bewertung können sie immer wieder die Erfolge der Klopfakupressur beobachten. Wenn der Wert auf 0 gefallen ist, ist das Klopfen bei diesem Thema beendet, da sie keine negativen Emotionen mehr verspüren, wenn sie an das einstige Problem denken.
Dies klappt manchmal, aber keinesfalls immer am ersten Tag.
Doch hilft das Klopfen, die Emotionen, die mit dem Problem in Verbindung stehen, im Laufe der Zeit immer weiter abzuschwächen. Beginnen sie daher bei Ängsten vor Dingen, die sie noch vor sich haben, rechtzeitig und nicht erst am Vorabend ihres Referats oder Vorstellungsgesprächs.
Sprechen sie jetzt den Startsatz, auch Eröffnungsaussage oder Einstimmung genannt:
- Ich akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich ...(hier setzen sie nun ihr Thema ein).
Alternativen sind:
- Ich bin okay, so wie ich bin, auch wenn ich ...
- Ich liebe mich und akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich...
Beispiel:
- Ich akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn mich diese Kopfschmerzen wahnsinnig machen
- Ich akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich Angst vor dem Referat habe
- Ich akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich auf xy wütend bin
Da es manchmal Zeit braucht, bis eine Emotion vom entsprechenden Gedanken abgekoppelt ist und der Energiefluss wieder hergestellt ist, kann man den Einstimmungssatz im Laufe des Klopfens mit „immer noch“ ergänzen, also:
- Ich akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich immer noch wütend auf xy bin.
Den ausgewählten Startsatz spricht man nun 3 mal u hintereinander und klopft währenddessen den Karatepunt.
Die Klopfgeschwindigkeit bleibt ihnen überlassen. Man klopft in jener Geschwindigkeit, die sich gut anfühlt.
Andere Anleitungen empfehlen, während des dreimaligen Sprechens des Startsatzes den Broschenpunkt zu massieren (also nicht zu klopfen, sondern mit Zeige- und Mittelfinger zu massieren). Probieren sie aus, was ihnen mehr zusagt. Der Broschenpunkt ist oft sehr emotionsgeladen und es tut gut, ihn zu massieren.
Für das Klopfen selbst benötigt man einen sog. Erinnerungssatz. Es ist die verkürzte Version des Startsatzes bzw. meist ist es der Satz, mit dem man anfangs sein Thema formuliert hat. Also:
- Ich hasse meinen Chef
- Ich habe Angst vor der Enge im Flugzeit
Bei Krankheiten kann man auch einfach immer nur sagen „diese Kopfschmerzen“, „diese Rückenschmerzen“ o. ä.
Nun klopft man jeden Punkt 3- bis 7-mal und spricht dabei den Erinnerungssatz.
Sobald ihnen die Lage der Punkte in Fleisch und Blut übergegangen ist, benötigt ein Klopfdurchgang nur 2 bis 3 Minuten. Wenn sie zwischendurch das Bedürfnis verspüren, einen Punkt länger zu klopfen, dann tun sie es.
Die Behandlungsserie
Die Behandlungsserie ist der Mittelteil der Klopfakupressu7r.
Nach dem ersten Durchgang klopfen sie den Serienpunkt und gehen dabei folgendermassen vor:
- Bewegen sie ihre Augen langsam vom Boden zur decke und wieder zum Boden. Der Kopf bleibt dabei gerade!
- Bewegen sie ihre Augen von links nach rechts und wieder nach links. Auch hier bleibt der Kopf bewegungslos.
- Bewegen sie ihre Augen im Uhrzeigersinn in einem Kreis, dann in umgekehrter Richtung
- Summen sie jetzt einige Takte aus einem einfachen Lied, das ihnen in den Sinn kommt
- Zählen sie dann von zehn bis fünf
- Summen sie erneut die ausgewählten Takte
- Atmen sie tief ein und aus
Sprechen sie zwischendurch immer wieder ihren Erinnerungssatz, damit sie in Gedanken nicht abschweifen und konzentriert beim entsprechenden Problem bleiben. Augenbewegungen sind – so Silvia Hartmann in ihrem buch „emotionale freiheit“ – mit unterschiedlichen Gehirnfunktionen gekoppelt. Der Wechsel zw. Summen, Zählen und wieder Summen bewirkt ferner einen schnellen Wechsel von einer Gehirnhälfte zur anderen.
Die Augenbewegungen, das Summen und das Zählen sorgen auf diese Weise dafür, dass das Nervensystem wach wird. Nur so kann das Klopfen am Ziel ankommen und nur so sind Veränderungen im System überhaupt erst möglich. Allerdings ist die Behandlungsserie nicht immer nötig. Routinierte EFT-Anwender benötigen sie oft gar nicht mehr.
Anfangs sollte sie jedoch in den Ablauf mit eingebaut werden.
Wiederholen sie nun alles so, wie sie es beim ersten Klopf-Durchgang gemacht haben. Atmen sie anschließend tief ein und aus.
Wenn sie nun intensiv an die ausgewählte Situation oder das ausgewählte Problem denken, wie würden sie es jetzt nach der ersten vollständigen Klopf-Runde bewerten?
Hat sich etwas gebessert?
Wenn sie noch keine = vergeben können, dann klopfen sie erneut den Handkanten- bzw. Karatepunkt und sagen wie oben unter Startsatz beschrieben:
- Ich akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich immer noch ...
Klopfen sie dann alle Punkte erneut, konzentrieren sie sich ganz auf ihr Gefühl, die hochkommenden Emotionen und sagen bei jedem Punkt laut: „Immer noch wütend“ oder „immer noch angstvoll“ oder „immer noch Schmerzen“ etc.
Wiederholen sie diesen Schritt so lange, bis die Emotion auf 0 ist oder wenigstens einen so niedrigen Wert erreicht, dass das Problem für sie deutlich weniger belastend ist.
Im Gehirn findet sich ein kleiner Bereich, die sog. Amygdala.
Dort werden Situationen emotional bewertet, positiv oder negativ und entsprechend gespeichert. Geschieht irgendetwas, das an diese Situation erinnert, sendet die Amygdala ein Alarmsignal an den Hypothalamus aus, ein weiteres Areal im Gehirn. Der Hypothalamus nun löst die entsprechenden vegetativen Reaktionen aus: Panik- und Angstgefühle, schwitzen, Zittern, Bauchkrämpfe oder auch einfach „nur“ ein permanent ungutes und gestresstes Gefühl im Bereich des Sonnengeflechts, das einen nicht mehr zur Ruhe kommen lässt.
Stimuliert man nun im EFT die Meridianpunkte, spricht gleichzeitig laut aus, was einen belastet und ist sich der Emotion bewusst, dann kommt die Meldung der Amygdala nicht mehr vollumfassend beim Hypothalamus an und kann auch nicht zu den bekannten Symptomen führen. Der Hypothalamus gibt nun wiederum an die Amygdala die Meldung, dass ihr „Notruf“ nichts bewirkte und dennoch alles in Ordnung ist. Das Problem ist aufgelöst. Die Erinnerung an belastende Situationen bleibt natürlich erhalten, nur kann sie keine Stresssymptome mehr auslösen.
ANGSTZUSTÄNDE BESSERN SICH
Aus dem Jahr 2017 liegt eine Studie mit 63 Jugendlichen zw. 10 und 18 Jahren vor. Sie alle litten an Angstzuständen der unterschiedlichsten Art. Nach nur 3 Sitzungen zeigte EFT eine signifikante Verbesserung der Ängste. Die Wirkung war vergleichbar mit jener, die sich nach 3 Sitzungen einer kognitiven Verhaltenstherapie einstellte. Die kognitive Verhaltenstherapie gilt offiziell als die derzeit beste Methode zur Therapie von Angstzuständen.
Ein Jahr zuvor war in Australien eine Studie mit knapp 60 Erwachsenen durchgeführt worden. Die Teilnehmer hatten Depressionen und/oder immer wiederkehrende Angstzustände. Sie wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine erhielt EFT-Sitzungen, die andere die übliche kognitive Verhaltenstherapie. Nach 8 Wochen zeigte sich, dass letztere zwar über eine deutliche Verbesserung berichteten, diese aber nicht lange anhielt. Die EFT-Gruppe dagegen erlebte zunächst nur eine geringfügige Verbesserung. In den Wochen und Monaten nach der Therapie aber verringerten sich die Angstzustände und Depressionen plötzlich kontinuierlich.
WENIGER CHRONISCHE SCHMERZEN
Da chronische Schmerzen leichter zu ertragen sind, wenn damit einhergehende Ängste und andere psychische Beschwerden therapeutisch angegangen werden, untersuchte man im selben Jahr in einer kanadischen Studie die Auswirkungen des Klopfens bei Schmerzpatienten, die an Depressionen und Angstzuständen litten. EFT konnte in Kombination mit der EDMR-Methode nach 6 Wochen (mit 1 1 Sitzung pro Woche) zu einer deutlichen Linderung der seelischen Problematik führen.
STRESSHORMONSPIEGEL SINKT
Selbst nach einer einmaligen EFT-Sitzung wirkt sich das Klopfen auf das körperliche Befinden sehr positiv aus. Die entspannende Wirkung lies sich in einer Studie aus dem Jahr 2012 anhand des Stresshormonspielgels zeigen. Dieser war in der EFT-Gruppe 30 Minuten nach einer EFT-Sitzung um durchschnittlich rund 24% abgesunken. In der Vergleichsgruppe, die eine herkömmliche psychotherapeutische Sitzung erhalten hatte, was der Cortisolspiegel nur um etwa 14% gesunken.
SCHUPPENFLECHTE WIRD GELINDERT
Da erwiesenermassen ein Zusammenhang zw. Stress und Schuppenflechte besteht, liegt es nahe, dass eine Reduzierung von Stress auch die Lebensqualität von Psoriasis verbessert. In einem sechsstündigen Workshop (2011, Energy Psychological Journal) wurden 12 Patienten in der Klopfakupressur ausgebildet und angewiesen, diese täglich anzuwenden. Die Schwere ihrer Schuppenflechtensymptome verringerte sich bereits unmittelbar nach dem Workshop. Drei Monate später zeigten sich weitere Verbesserungen, die auch nachhaltig Bestand hatten. Sowohl die psychischen als auch die körperlichen Beschwerden konnten merklich gelindert werden.
HEISSHUNGERATTACKEN LASSEN NACH
Patienten mit Adipositas leiden häufig an Heisshungerattacken. Die damit verbundene zusätzliche Nahrungsaufname verschlimmert das Übergewicht. In einer australischen Studie aus dem Jahr 2016 setzte man die Klopfakupressur bei 83 Erwachsenen mit starkem Übergewicht bzw. mit bereits bestehender Adipositas ein. Nach 8 Wochen mit EFT konnten die Teilnehmer viel besser m dem Drang widerstehen zu essen, wenn sie gar keinen Hunger hatten.
Quellen:
Hartmann S, Emotionale Freiheit, VAK, ISBN 3-935767-07-2
Hodge PM t al., Psychological and Ph Phsiological Symptoms of Psoriasis After Group EFT Treatment: A Pilot Study, Energy Psychological Journal, 2011
Freund A., Blockaden lösen durch sanftes Klopfen, Magazin Natur & Heilem, Juni 2017
Feinstein, David Acupoint stimulation in treating psyc^hological disorders: Evidence of efficacy, Review of General Psychology, Vol. 16(4)Dez. 2012
Gaesser AH et al., A. Randomized Controlled Comparison of Emotional Freedom Technique and Cognitive-Behavioral Therapy to Reduce Adolescent Anxiety: A Pilot Study, Journal of Alternative and Complementary Medicine, Febr. 2017
Chatwin H et al., The Effectiveness of vognitive Behavioral Therapy and Emotional Freedom Techniques in Reducing Depression and Anxiety amog Adults: A Pilot Study, integrative Medicine Arroil 2016



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