NATÜRLICHE MITTEL ZUR VERHINDERUNG VON ARTERIOSKLEROSE
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Ablagerungen in den Arterien gelten als wichtige Ursache für lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Inzwischen weisen jedoch Studien darauf hin, dass bestimmte Lebensmittel und manche Nahrungsergänzungsmittel die Arterien von Ablagerungen frei halten und das Risiko für eine Arteriosklerose verringern können.
Die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) gilt als unheilbar. Doch gerade jene Faktoren, die eine Arteriosklerose begünstigen, lassen sich mit natürlichen Mitteln verhindern oder – wenn bereits Ablagerungen vorhanden sind – in vielen Zu den natürlichen Mitteln gehören eine bestimmte Ernährungs- und Lebensweise sowie gezielt ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel
Fällen auch zu einem gewissen Grad wieder abbauen.
Zu den natürlichen Mitteln gehören eine bestimmte Ernährungs- und Lebensweise sowie gezielt ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel.
Bei einer Arteriosklerose verhärten sich die Gefäßwände der Arterien. Es bilden sich in den Blutgefäßen Ablagerungen, die zu einer dauerhaften Verengung und im schlimmsten Falle zu einer Verstopfung der Blutgefäße führen.
Die Arteriosklerose ist der Grund dafür, dass so viele Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen versterben.
Damit die Gefäße entsprechend erkranken und sich eine Arteriosklerose bilden kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:
Die Blutfette sind erhöht, oxidativer Stress besteht, chronische Entzündungsprozesse sind im Gang und die körpereigene Stickstoffmonoxidbildung ist gestört (z. B. durch einen L-Arginin-Mangel).
Alle diese Faktoren können von jedem Menschen sehr gut beeinflusst werden, so dass man dem Prozess der Arterienverkalkung (Arteriosklerose) vorbeugen bzw. eine vorhandene Arteriosklerose in manchen Fällen auch (zumindest teilweise) umkehren kann.
B-Vitamine
Ein wichtiges Nahrungsergänzungsmittel, um einer Arteriosklerose vorzubeugen, ist der Vitamin-B-Komplex. In einer randomisierten Doppelblindstudie von 2005, die im Fachmagazin Atherosclerosisveröffentlicht wurde, entdeckte man, dass die Einnahme von 2,5 mg Folsäure, 25 mg Vitamin B6 und 0,5 mg Vitamin B12 über 1 Jahr hinweg zu einer signifikanten
Verringerung der Dicke der Blutgefäßwände führte.
Homocysteinspiegel sinkt und damit auch das Infarkt- und Schlaganfallrisiko
In einer Studie von 2010 beispielsweise hieß es, dass ein zu hoher Homocysteinspiegel mit einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko in Zusammenhang steht.
Homocystein ist ein Zwischenprodukt des Proteinstoffwechsels, das beim gesunden Menschen abgebaut wird. Andernfalls beschädigt es die Blutgefäßwände.
Bei fast der Hälfte aller Arteriosklerose-Patienten sind die Homocysteinwerte zu hoch. Als Grund wird ein Mangel an Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure angegeben - und das, wo uns Experten wie die Verbraucherzentralen oder die Deutsche Gesellschaft für Ernährung immer erklären, Vitaminmängel gäbe es in unseren Breiten nicht.
In genannter Studie von 2010 nun las man in der Einleitung, dass die tägliche Einnahme von 5 mg Folsäure die Homocysteinwerte um bis zu 25 Prozent senken konnte. Im Verlauf der Studie zeigte sich außerdem, dass die Gefäßwanddicke in der Folsäuregruppe nach 18 Monaten signifikant abnahm, während sie in der Placebogruppe deutlich zunahm. Eine zunehmende Gefäßwanddicke weist auf eine (beginnende) Arteriosklerose hin.
Gefäßwanddicke nimmt ab
Aus 2007 stammt eine Untersuchung mit Vitamin B3 (Niacin), das bekannt dafür ist, das "gute" Cholesterin (HDL) zu erhöhen. 50 Patienten, die alle am Metabolischen Syndrom litten, also übergewichtig waren sowie mit hohem Blutdruck, hohen Blutzuckerwerten und hohen Blutfettwerten zu kämpfen hatten, erhielten täglich 1000 mg sog. time-release Vitamin B3 (Vitamin B3, das langsam aufgenommen wird) oder ein Placebopräparat.
Nach 1 Jahr hatten sich in der Vitamin-Gruppe gleich mehrere Parameter gebessert, die bereits auf eine Arteriosklerose hinwiesen:
Die Gefäßwanddicke nahm ab. Die Gefäßfunktionen verbesserten sich um 22 Prozent. Die Entzündungswerte (CRP) sanken um 20 Prozent und auch die Cholesterinwerte sanken.
In der Placebo-Gruppe verbesserte sich nichts dergleichen. Im Gegenteil, die Gefäßwanddicke nahm hier sogar noch zu.
Einnahme hochdosierter B-Vitamine mit dem Arzt brsprechen.
Vitamin C verbessert Gefäßfunktionen
Wer sich Vitamin-C-reich ernährt, hat in jedem Fall schon einmal ein geringeres Risiko für Arteriosklerose und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie sieht es aber mit der zusätzlichen Einnahme von Vitamin C in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aus?
Im Jahr 2014 erschien dazu eine große Übersichtsarbeit, in der man die Wirkung von supplementiertem Vitamin C auf die Gefäßgesundheit untersuchte. Nach der Auswertung von 44 klinischen Studien ergab sich eine signifikant positive Wirkung der Vitamin-C-Supplementierung
auf die Gefäßfunktionen bei Personen mit Arteriosklerose, bei Diabetikern und bei Personen mit Herzinsuffizienz.
Das Vitamin wirkte dabei umso besser, je grösser das Herz-Kreislauf-Risiko einer Person war und auch je höher die eingenommene Vitamin-C-Dosis war. Dosierungen von unter 500 mg zeigten dabei noch keinen Effekt. Die Dosis sollte daher höher als 500 mg sein (idealerweise zwischen 1000 und 2000 mg pro Tag).
Vitamin K2 schützt vor Arteriosklerose
Vitamin K2 ist u. a. an der Verteilung des mit der Nahrung eintreffenden Calciums im Körper beteiligt. Das Vitamin K2 hilft dabei, das Calcium in die Knochen zu bringen und hemmt dessen Ablagerung in den Blutgefäßen .
Beobachtungsstudien zeigen daher, dass eine gute Versorgung mit Vitamin K2 zu einem reduzierten Risiko für Arterienverkalkung (Arteriosklerose) und einem geringeren Risiko für die koronare Herzkrankheit führt. In einer Studie von 2015 gab man Patienten, die bereits an koronarer Herzkrankheit litten, 9 Monate lang täglich 90 µg Vitamin K2 (gemeinsam mit 10 µg Vitamin D3) oder nur 10 µg Vitamin D3. Es zeigte sich, dass die Zunahme der Arteriosklerose in der Vitamin-K-Gruppe deutlich geringer
war als in der Vitamin-D-Gruppe.
Eine pflanzenbasierte (vegetarische) Ernährungsweise kann das Risiko für Arteriosklerose senken
In einer Übersichtsarbeit von 2022 stellte sich heraus, dass zur Prävention und Therapie der koronaren Herzkrankheit - einer der häufigsten Todesursachen unserer Zeit und Folge der Arteriosklerose - auch eine vegetarische Ernährung gehören sollte, da diese viele Risikofaktoren positiv beeinflusst (Gewicht, Blutfettwerte, Antioxidantienstatus).
Eine fettarme pflanzenbasierte Ernährung könne die Krankheit umkehren. Die Ernährung müsse jedoch gar nicht zwangsläufig fettarm sein.
Denn wenn man - im Rahmen einer pflanzenbasierten Ernährung - die übliche Fettmenge in Form pflanzlicher Fette zu sich nähme (möglichst keine gesättigten), dann würde dies die positive Wirkung der pflanzlichen Ernährung nicht schmälern.
Bekannt sei, dass Veganer, die herkömmliche Fettmengen mit ihrer Ernährung aufnähmen, auch das niedrigste Herz-Kreislauf-Risiko hätten.
Studien z. B. zeigen, dass eine Arteriosklerose abnahm, wenn Nüsse (die bekanntlich viel Fett enthalten) im Rahmen einer mediterranen Ernährung gegessen wurden, während die Arteriosklerose in der Kontrollgruppe (ohne Nüsse) zunahm.
Knoblauch baut Ablagerungen in den Arterien ab
Knoblauch ist ein sehr bekanntes Hausmittel in Sachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schon lange werden Knoblauchkapseln gegen einen zu hohen Cholesterin- oder Blutfettspiegel und zur Vorbeugung von Arteriosklerose empfohlen. Auch zur Blutdrucksenkung und Blutverdünnung nehmen viele Menschen Knoblauch ein.
Verschiedene Untersuchungen weisen darauf hin, dass Knoblauch sogar bereits bestehende Ablagerungen in den Blutgefäßen abbauen helfen kann.
Gereifter Knoblauch-Extrakt (AGE abgekürzt für engl. Aged Garlic Extract) ist in Sachen Arterienreinigung noch wirksamer, da er offenbar auch die lipidreichen, aber kalkarmen Ablagerungen einer Arteriosklerose reduzieren kann, die das Herzinfarktrisiko noch weiter erhöhen sollen als die kalkhaltigen Ablagerungen. Die Wirkstoffe des gereiften Knoblauchs finden sich auch im schwarzen Knoblauch.
Granatäpfel reduzieren Dicke er Gefäßwände
Granatäpfel senken den Blutdruck, wie eine Studie aus 2012 ergab – vielleicht auch deshalb, weil Granatäpfel die Arterien vor arteriosklerotischen Prozessen schützt, so dass das Blut wieder besser fließen und sich daraufhin der Blutdruck wieder erholen kann.
Der Granatapfelsaft konnte die schädliche Oxidation des Cholesterins senken, den Blutdruck senken und den Antioxidantienspiegel im Blut um 130 Prozent erhöhen.
Kimchi stoppt Arteriosklerose
Fermentierter Kohl wie Sauerkraut oder auch Kimchi (eine Art koreanisches Sauerkraut) könnte sich ebenfalls positiv auf die Arteriengesundheit auswirken.
In einer Studie hatte sich am Tiermodell gezeigt, dass Kimchi die Bildung Ablagerungen, die im Rahmen einer Arteriosklerose auftraten, stoppen konnte. Wie Sie Kimchi selber machen können, erklären wir in unserem Kimchi-Grundrezept oder hier die Variante Auch konnte Kimchi toxische Chemikalien abbauen, die andernfalls schädliche Auswirkungen auf den Organismus gehabt hätten.
Kohlgemüse schützt Blutgefäße
Aber auch unfermentierte Kohlgemüse sind gut für die Arterien, wie eine Studie von 2018 ergab ( Kohlgemüse schützen Blutgefäße ): Je mehr Kohlgemüse, wie Brokkoli und Blumenkohl die Teilnehmer zu sich nahmen, umso weniger dick waren ihre Blutgefäßwände.
L-Arginin reinigt die arterien
L-Arginin ist eine Aminosäure, die in der Naturheilkunde schon lange zur Senkung eines zu hohen Blutdrucks eingesetzt wird. Denn L-Arginin erhöht die körpereigene Stickstoffmonoxidbildung – und Stickstoffmonoxid ist für die Weitung der Blutgefäße zuständig.
L-Arginin konnte in einer Untersuchung (am Tiermodell) aber auch konkret die Verdickung der Arterienwände um bis zu 24 Prozent reduzieren.
Schon 1999 las man in einer wissenschaftlichen Publikation des Medizinprofessors und Experten für Gefäß- und Herzerkrankungen, Dr. Arnon Blum, dass L-Arginin durch die erhöhte Stickstoffmonoxidbildung auch die Aktivierung entzündungsfördernder Gene in der Blutgefäßwand hemme. Klinische Studien - so Blum - hätten bereits gezeigt, dass L-Arginin dafür sorgt, dass sich Gefäße leichter weiten können.
L-Arginin konnte in weiteren Untersuchungen sogar bei Männern mit bereits verengten Herzkranzgefäßen die Anlagerung von Monozyten an der Gefäßwand (Prozess bei der Arteriosklerosebildung) rückgängig machen und die Blutgerinnung normalisieren (das Blut "verdünnen").
L-Arginin kann kombiniert mit Pycnogenol eingenommen werden, dem Pinienrindenextrakt, der sich sehr gut auf die Regeneration der Blutgefäße auswirkt.
Resveratrol gegen Arteriosklerose
Das kraftvolle Antioxidans Resveratrol (bekannt als Pflanzenstoff aus Rotwein) gilt als Anti-Arteriosklerose-Stoff. Denn Resveratrol kann laut verschiedenen Studien Werte verbessern, die das Arteriosklerose-Risiko beeinflussen.
n einer dieser Studien (von 2021) erhielten Typ-2-Diabetiker 12 Wochen lang täglich 100 mg Resveratrol oder ein Placebopräparat. In der Resveratrolgruppe sanken Blutdruck und die Marker für oxidativen Stress .
Auch nahm die Elastizität der Gefäße wieder zu.
Curcumin verbessert die Gefäßgesundheit
In über 30 Studien zeigte sich bereits das herzschützende Potential der gelben Wurzel. In Tierstudien hemmte Curcumin die Bildung von Ablagerungen in den Arterien (Arteriosklerose) bzw. die Verdickung der Arterienwände, z. B. in einer Untersuchung aus dem Jahr 2006.
Auch die Einnahme von Kurkuma (also das bloße Gewürz und nicht der isolierte Wirkstoff Curcumin) wirkt sich positiv auf die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus, wie eine kleine Studie von 2021 zeigte, in der die ProbandInnen 90 Tage lang täglich 2 g Kurkuma einnahmen. Das Gewürz half bei der Gewichtsabnahme, bei der Reduktion des Körperfettanteils und beim Senken des Blutdrucks.
Sesam beugt Arteriosklerose vor
esam ist ein Lebensmittel, das in unseren Breiten ein Schattendasein führt. Vielleicht finden sich die kleinen Samen auf dem einen oder anderen Brötchen, aber nur wenige verwenden Sesam regelmäßig in der Küche – etwa als Tahini (Sesammus), das sich wunderbar für Saucen, Dressings, Hummus, Smoothies und vieles mehr eignet.
Interessant ist, dass offenbar sogar Sesamöl hilfreich sein kann bei der Linderung eines wichtigen Arteriosklerose-Risikofaktors, nämlich bei Bluthochdruck - und das, obwohl das Öl reich an Linolsäure, einer Omega-6-Fettsäure ist, von der im Allgemeinen nicht allzu gut gesprochen wird, da sie im Überschuss laut mancher Studien entzündungsfördernd wirken soll.
In einer Studie aus dem Jahr 2006 sollten die TeilnehmerInnen (DiabetikerInnen mit Bluthochdruck) einfach 45 Tage lang in der Küche Sesamöl statt ihrer sonstigen Öle verwenden (ca. 35 g pro Tag zum Braten und für Salate), was ihren Blutdruck merklich senkte, nämlich durchschnittlich von 150 zu 98 mmHg auf 130 zu 80 mmHg.
Hafer gegen Arteriosklerose
Hafer ist ein hochwertiges Lebensmittel mit zahlreichen wertvollen Stoffen, die auf ganz unterschiedliche Weise Ihr Arteriosklerose-Risiko reduzieren können.
Hafer und Haferflocken enthalten den heilsamen Ballaststoff Beta-Glucan, der den Cholesterinspiegel und Blutzucker senkt, überdies viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die gemeinsam mit den Avenanthramiden, typischen Pflanzenstoffen aus Hafer, die antioxidativ und entzündungshemmend wirken, das Immunsystem stärken und die Darmflora regulieren.
Alle Wirkungen zusammen führen zu einem reduzierten Risiko für Arteriosklerosen.
Nattokinase, der natürliche Blutverdünner
Nattokinase gilt als nebenwirkungsfreier und natürlicher Blutverdünner. Das Enzym stammt aus Natto, einer Speise aus Japan, die aus fermentierten Sojabohnen besteht. Pulverisiert und in Kapseln abgefüllt, ist Nattokinase längst als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.
In etlichen Studien (siehe Links oben) hatte sich gezeigt, dass Nattokinase über verschiedene Wege die Bildung von Blutgerinnseln hemmen und das Blut flüssig halten könnte.
Nattokinase kann daher sehr gut zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen inkl. der Arteriosklerose eingenommen werden. Wenn Sie jedoch bereits Medikamente, wie z. B. Blutverdünner nehmen, dann besprechen Sie den Einsatz der Nattokinase unbedingt mit Ihrem Arz.
Gute Nahrungsergänzungsmittel gegen Arteriosklerose bekommen Sie z. B. hier:
Tee für gesunde arterien
Schon 2008 zeigten Forscher, dass sich grüner Tee positiv auf die Gefäßgesundheit auswirkt und die Funktion der Endothelzellen (Zellen, die die Gefäße auskleiden) günstig beeinflusst. Gerade die Endothelzellen sind es, die bei einer Arteriosklerose erkranken. Interessant an der Studie war, dass Kaffee keine vergleichbare Wirkung hatte. Am Koffein, das in beiden enthalten ist, kann es also nicht liegen.
uch Hibiskustee wirkt sich aufgrund seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkung günstig auf die Gefäßfunktionen aus, gilt als blutdrucksenkend und kann daher auch die Arteriengesundheit fördern.
Darmflora und Arteeriosklerose
Bei einer unerklärlichen Arteriosklerose kann die Darmflora das Problem sein, wie wir im vorigen Link näher ausführen. Es zeigte sich nämlich, dass bei jenen Menschen, die keine der üblichen Risikofaktoren für eine Arteriosklerose aufwiesen ( Bluthochdruck, hohe Blutfette, Diabetes etc.), aber dennoch eine Arteriosklerose hatten, der Spiegel bestimmter Darmbakteriengifte im Blut erhöht war. Bei einer Arteriosklerose können daher auch Probiotika in die Therapie mit eingebunden warden.
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